© © Tswarelo Mothobe (Detail)

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Stango & Nongoma

Die beiden MusikerInnen aus Zimbabwe laden uns am 20. Oktober dazu ein, die für ihr Heimatland typische Mbira - Musik kennenzulernen.

Musik aus Zimbabwe - Konzert

Die Melodien und Rhythmen von Stango & Nongoma erzählen Geschichten aus fernen Zeiten, die aber auch aktuelle ökologische und soziale Probleme sowie politische Entwicklungen einbeziehen. Gerade das südliche Afrika ist durch den Klimawandel und die damit verbundenen Auswirkungen wie Hochwasser oder Trockenheit stark betroffen, für viele mit ein Grund, das Land Richtung Südafrika zu verlassen.

Das Duo verwebt den spirituellen Klang der Mbira mit der Gitarre, darüber schweben die beiden Stimmen. „Mbira-Musik geht seit Generationen über das rein Menschliche hinaus, sie ist die Verbindung mit den Vorfahren, Inspiration und Lebensfreude“.

Nongoma stammt aus Filabusi, einer Ndebele-Gemeinde im südlichen Matabele-Land. Beeinflusst von Sängerinnen des Afro-Jazz und Afro-Pop begann sie, mit ihrer Stimme zu experimentieren.

Stango brachte sich selbst das Mbira-Spiel, sowie Perkussion und Gitarre bei, er war es auch, der Nongoma mit der Mbira vertraut machte. Derzeit leben beide in Bulawayo, der heimlichen Kulturhauptstadt Zimbabwes. 

Nongoma: Mbira, Gesang

Stango: Gitarre, Perkussion, Mbira, Gesang

Wann: Freitag, 20.10.2017, 19 Uhr

Wo: Afro-Asiatisches Institut Graz, Leechgasse 24, 8010 Graz

Eintritt frei!

Eine Kooperation mit dem Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit (VIDC).

Fotos der Veranstaltung


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